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Geschichtlicher Rückblick |
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Die ersten urkundlichen Eintragungen von Rebbestand in Maisprach gehen bis ins 14. Jahrhundert zurück. Vom Klima begünstigt, nahm der Weinbau im Laufe der Zeit auf unseren kalkhaltigen Böden stetig zu, was vor ca. 160 Jahren mit einer Rebfläche von 27 Hektaren in einen Rekord mündete. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts ging dann allerdings der Rebbau stark zurück nicht zuletzt infolge Auftretens gefährlicher Krankheiten wie der falsche Mehltau oder der Reblaus, eines besonders hartnäckigen Schädlings. Nach der Regulierung des Rebgeländes durch die Gemeinde ab 1932 nahm die Fläche langsam wieder zu. Es folgten viele Neuanpflanzungen bei denen man erstmals auf die Pfropfreben der Rebschulen umstellte. Zuerst praktisch nur Blauburgunder nahm auch die Sortenvielfalt zu. Heute sind auf einer Fläche von 10,8 Hektaren, 9,5 Hektaren Blauburgunder, ca. 1 Hektar Riesling x Sylvaner, sowie auf die restlichen ca. 30 Aaren div. Weissweinsorten wie Chardonnay, Kerner, Gutedel, und Bianca angebaut, bei den Rotweinen zusätzlich noch die Hybrid - Sorte Marechal foch. Diese Kleinmengen lassen die Produzenten selbst keltern, der Absatz erfolgt im Direktverkauf.
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Wappen:
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